Sonnabend, 20. Juli 2019:

Wi(e)der das Vergessen!(?)

Exkursionsleitung: Dr. Hans-Joachim Pohl

Abfahrt: 8.00 Uhr Hauptbahnhof, Washingtonplatz/Ella-Trebe-Str.
Rückkehr: ca. 20.00 Uhr

Zu den Verschwörern des 20. Juli 1944 gehörte Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, Besitzer des Gutes Göhren bei Woldegk. Das Attentat auf Hitler scheiterte, und der Krieg ging noch ein Jahr weiter bis zur totalen Niederlage Deutsch­lands. An den Grafen Schwerin und andere erinnert die Ausstellung „Mecklenburger im Wider­stand gegen den National­sozialismus“ im ehemaligen Zollhaus in Göhren. Im Schlosspark Göhren steht ein Gedenkstein, der dem am 8. September 1944 in Plötzensee ermordeten Grafen Schwerin gewidmet ist.
Ein Gedenkort anderer Art findet sich in den Wallanlagen von Woldegk. Hier wurden in den 1920er Jahren Findlinge auf­gestellt. Jeder dieser Findlinge, von denen es erschreckend viele gibt, trägt den Namen eines im Ersten Weltkrieg gefallenen Woldegkers.

Busfahrt, Reiseleitung, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Eintritts- und Führungsgelder
Preis pro Person: 58,00 €