Sonnabend, 11. Mai 2019;
Sonnabend, 3. August 2019:

Quintus Icilius und der „Wilde Robert“

Exkursionsleitung: Dr. Hans-Joachim Pohl in Zusammenarbeit mit Hiltrud Apel

Abfahrt: 7.31 Uhr Berlin Hbf mit RE 3 nach Falkenberg (Elster)
Rückkehr: 20.40 Uhr Berlin Hbf

Karl Theophil Guichard, von Friedrich II. Quintus Icilius genannt, verwüstete 1761 im Siebenjährigen Krieg im Auftrag des preußischen Königs das sächsische Schloss Hubertusburg als Vergeltung für die Plün­de­rung des Schlos­ses Char­lotten­burg durch sächsi­sche, öster­reichi­sche und russi­sche Trup­pen. Das pracht­­volle Schloss Hubertus­burg blieb in seiner äußeren Form erhalten. Glanz­punkt im Inneren des an­sons­ten seiner­zeit aus­geplün­derten Schlos­ses ist die katholi­sche Schloss­­kirche. 1763 wurde der Siebenjährige Krieg durch den „Hubertus­­burger Frieden“ beendet.
Um nach Hubertusburg zu gelangen, fahren wir mit dem Regional­express von Berlin nach Falkenberg (Elster) und besteigen dort einen Bus, der uns zunächst nach Oschatz bringt. In Oschatz wechseln wir erneut das Verkehrs­mittel und fahren mit der „Wilder Robert“ genannten 750-mm-spurigen Döllnitz­bahn nach Mügeln zum einst größten sächsischen Schmalspur­bahnhof. Von hier geht es weiter mit dem Bus nach Wermsdorf zum Mittagessen, zur Schloss­führung Hubertus­burg und zum Kaffeetrinken. Die Rückfahrt erfolgt mit dem Bus nach Elster­werda und mit der Bahn zurück nach Berlin.

Bahnfahrten, Busfahrt, Reiseleitung, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Eintritts- und Führungsgelder
Preis pro Person: 74,00 €
Der Preis verringert sich um 5,00 €, wenn bei der Anmeldung angegeben wird, dass keine Fahrkarte Berlin–Falkenberg/ Elsterwerda­–Berlin benötigt wird (z. B. Abo65plus).